25. und 26. März 2022,
Danzig am Platz, Frankfurt

Die Demokratie ist, wie Winston Churchill feststellte, die schlechteste aller Regierungsformen – ausgenommen alle anderen. Die Fehler und Mängel der Demokratie, auf die dieser Satz hinweisen sollte, scheinen nun jedoch zu überwiegen. Während der schwindende gesellschaftliche Zusammenhalt die Demokratie von innen porös werden lässt, treten anti-demokratische Kräfte wieder offen und selbstbewusst auf. Was können Designer/innen dem entgegensetzen? Wie können Designer/innen aktiv demokratische Politik mitgestalten und stärken? Der DDC Konvent für demokratisches Design fragt die Expert/innen aus der Designbranche nach der ästhetischen, ökologischen, ökonomischen und politischen Rolle von Design für die Demokratie.
„Design for Democracy“, das Leit­motiv der Bewerbung der Region Frankfurt-Rhein-Main um den Titel World Design Capital (www.designFRM.de), soll bei diesem Konvent aktiv ange­gangen werden.

In einem zweitägigen Workshop mit Impulsen von Wissenschaftler/innen, Aktivist/innen und Politiker/innen u.a. von Harald Welzer, Nicole Deitelhoff, Boris Kochan, Uli Mayer-Johanssen, Matthias Wagner K, Bianca Herlo, Meron Mendel, Dominik Herold, Deborah Düring, Katja Böhne, Armand Zorn, Karin Wolff.

25. März: Vorträge auch per Livestream, nachmittags 4 Workshops nur in Präsenz, abends Apero bis 22 h
26. MÄrz: Workshop Plenum vor Ort; ab 14:30 h auch im Livestream: Ergebnis, Podium und Debatte bis 17 h

Danzig am Platz, Ostparkstraße 11, 60314 Frankfurt am Main

 
Foto (Archiv&Projekte): (c) Felix Kosok