Poesie und Geld

Von 22. März 2020 bis 22. März 2020 In Kalender speichern

Hölderlin, der durch seine Zeit in Frankfurt Einblicke in die Welt der Bankiers gewinnen konnte, befand sich selbst lange Zeit in einer fi nanziell prekären Situation. Immer wieder war er auf Geldgeber oder Lehrtätigkeiten angewiesen, um seiner künstlerischen Arbeit nachgehen zu können.
In einer Gesprächsrunde wird der Themenkomplex von der Wechselwirkung zwischen Kunst und Geld, die auch den Schaffensprozess Hölderlins stark beeinfl usste, verhandelt.

EINTRITT 10 EURO, 8 EURO ERM.

2020-03-22 15:06:14
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