21. bis 24. November 2013
Verschiedene Spielorte in Frankfurt am Main und Darmstadt


„Der Auftakt ist gelungen“, darin sind sich Besucher, Presse und die Veranstalter des neuen Festivals „cresc…“ – das Ensemble Modern, das hr-Sinfonieorchester und das Internationale Musikinstitut Darmstadt – ganz einig.

Schon im November 2011 kooperierten im Rahmen der vom Kulturfonds initiierten ersten Biennale für Moderne Musik Frankfurt RheinMain hervorragende Kulturinstitutionen der Region. Auch 2013 sind wiederum das Institut für zeitgenössische Musik der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und die Internationale Ensemble Modern Akademie beteiligt; als neue Partner konnten die Alte Oper Frankfurt und das Staatstheater Darmstadt gewonnen werden.

  • cresc…2011: hr-Sinfonieorchester und Ensemble Modern unter Leitung von Matthias Pintscher, Böllenfalltorhalle Darmstadt, © Foto: hr / Tibur Pluto
    cresc…2011: hr-Sinfonieorchester und Ensemble Modern unter Leitung von Matthias Pintscher, Böllenfalltorhalle Darmstadt, © Foto: hr / Tibur Pluto
  • cresc…2011: Eröffnungskonzert mit dem hr-Sinfonieorchester, hr-Sendesaal, Frankfurt am Main, © Foto: hr / Tibur Pluto
    cresc…2011: Eröffnungskonzert mit dem hr-Sinfonieorchester, hr-Sendesaal, Frankfurt am Main, © Foto: hr / Tibur Pluto
  • cresc…2011: JACK Quartet, Frankfurt LAB, © Foto: Ensemble Modern / Barbara Fahle
    cresc…2011: JACK Quartet, Frankfurt LAB, © Foto: Ensemble Modern / Barbara Fahle
Die zweite Ausgabe von „cresc…“ widmet sich dem Komponisten Bernd Alois Zimmermann (1918 – 1970) und dem Phänomen „Musik und Zeit“. Das Festivalprogramm umfasst mehr als zehn Konzerte und ein Symposium. An unterschiedlichsten Spielorten in Frankfurt und Darmstadt werden vor allem zentrale Werke Zimmermanns und Uraufführungen erklingen: Die Auftragskompositionen stammen sowohl von namhaften Komponisten als auch von Teilnehmern des 6. Internationalen Kompositionsseminars. Das Publikum darf sich auf die Klangkörper des Festivals und international renommierte Gastensembles, Dirigenten und Solisten aus Paris und New York freuen.