6. bis 19. Mai 2019,
verschiedene Orte in Frankfurt und der Rhein-Main-Region

Seit 2010 engagiert sich der Verein Frankfurt liest ein Buch e.V. mit großem Erfolg für das gemeinschaftliche Lesen. Jedes Jahr wird ein neues Buch mit inhaltlichem Bezug zur Region ausgewählt, das die thematische Grundlage für einen Dialog quer durch die Bevölkerung bildet. Im 10. Veranstaltungsjahr steht der große Gesellschaftsroman Westend von Martin Mosebach (Rowohlt) im Fokus.

Aus dem Mikrokosmos Westend heraus gelingt Mosebach ein umfassendes Panorama der Nachkriegszeit, eine Epoche voller Umbrüche. Insgesamt finden während der Veranstaltungszeit rund 70 Termine statt: Lesungen, Diskussionsrunden, Schulveranstaltungen, literarische Spaziergänge, Theateraufführungen und Ausstellungen. Sie kreisen um die Themen des Romans: Vergangenheitsbewältigung, Identität und Macht, Wiederaufbau, Wertewandel und Gentrifizierung.

Das vollständige Programm ist ab dem 10. April 2019 an öffentlichen Stellen kostenlos erhältlich bzw. unter http://www.frankfurt-liest-ein-buch.de online abrufbar.