11. bis 14. November 2010
Haus am Dom, Frankfurt am Main


Goethe-Universität Frankfurt am Main und Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

In seltener Gleichzeitigkeit partizipierten nahezu alle Künste zu Beginn des 20. Jahrhunderts an den Ideen des Expressionismus. Diese Kunstgattungen werden erstmals in einem interdisziplinär ausgerichteten Symposium zusammengeführt. Zum einen werden Werke des Expressionismus einem breiten Publikum vorgestellt und unmittelbar erfahrbar gemacht (mit Live-Musik-Beiträgen, Lesungen, Bildprojektionen, Konzerten, einem Filmabend).

Symposium Expressionismus heute

Namhafte Künstlerinnen und Künstler aus Musik, Bildender Kunst und Literatur sind eingeladen, ein Werk des Expressionismus zu kommentieren und anschließend im Gespräch ihr Schaffen und seine Beziehung zum Expressionismus zu erläutern.

Zudem thematisieren Fachvorträge mit Musik-, Kunst-, Literatur-, und Medienwissenschaftler/innen die Vorgeschichte(n) des Expressionismus in den Künsten und seine Auswirkungen bis zur Gegenwart. Mehrere Institute der Universität sind in das Symposium eingebunden.

Mit Thomas Anz, Christoph Brech, Peter Gülke, Susanne Komfort-Heyn, Burkhard Lindner, Helga de la Motte, Isabel Mundry, Regine Prange, Giselher Schubert, Martin Seel, Christian Thorau, Hans Ulrich Treichel, Silvio Vietta, Gregor Wedekind u. a.

Konzeption und Leitung:
Dr. Julia Cloot, PD Dr. Marion Saxer

Musiker:
Melinda Paulsen, Stimme; Sebastian Wittiber, Flöte; Sven van der Kuip, Klarinette; Susanne Stoodt; Noemi Zipperling, Violine; Liisa Randalu, Viola; Susanne Müller-Hornbach, Violoncello; Hedwig Fassbender, Sopran; Martin Schmalz, Klavier; Nicolas Hodges, Klavier; Boglárka Pecze, Klarinette; Filip Saffray, Violine; Yen-Ting Liu, Violoncello; Daniel Lorenzo, Klavier; Carola Schlüter, Sopran; Yumiko Noda, Violine