7. Oktober 2017 bis 7. Januar 2018,
Frankfurter Kunstverein

Eröffnung: Freitag, 6. Oktober 2017, 19 Uhr

Die Ausstellung untersucht die Bedingungen der menschlichen Wahrnehmung im Verhältnis zum konstruierten Werk. Ausgangspunkt ist eine Auswahl an Kunstwerken, analoge und digitale, sowie Virtual-Reality-Applikationen aus der aktuellen Kunstproduktion und den Naturwissenschaften. In der räumlichen Gegenüberstellung entsteht ein Gedankenexperiment zur Frage nach der emotionalen Auswirkung artifizieller Bildwelten.

Welchen Einfluss wird die VR-Technologie auf das Individuum, dessen Wahrnehmung und Vorstellung der Welt und somit auf die Gesellschaft haben? Auch die Bedeutung von Virtual-Reality-Technologie für die Identitätsbildung und psychologische Entwicklung von Menschen ist ein zentraler Aspekt, der in der Ausstellung diskutiert werden wird.

Teilnehmende Künstler: Thomas Demand, Alicja Kwade, Marnix de Nijs, Hans Op de Beeck, David O’Reilly, Manuel Roßner, Bayerisches Landeskriminalamt, Christin Marczinzik & Thi Binh Minh Nguyen, Toast u. a.

www.fkv.de

 

Fotos (Projekte&Archiv): (c) Frankfurter Kunstverein