Kulturfonds Frankfurt RheinMain und FrankfurtRheinMain GmbH stellen das in Print und online erscheinende Magazin „Culture Frankfurt/Rhein/Main“ vor

Frankfurt RheinMain zieht als starker Finanz- und Wirtschaftsstandort ein internationales Publikum an. Menschen mit den unterschiedlichsten Wurzeln leben und arbeiten in der Region. Zugleich zeichnet Frankfurt RheinMain aber auch ein breites Kulturangebot von Kunst und Architektur über Theater und Film bis zu Musik und Festivals aus. „Culture Frankfurt/Rhein/Main“ will der internationalen Community der Region und insbesondere den vielen neu in die Region kommenden Menschen eine Orientierung für und einen schnellen Einstieg in diese reiche kulturelle Vielfalt der Region geben. Kulturfonds Frankfurt RheinMain und die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region (FRM GmbH) haben heute das neue, in Print und online erscheinende Magazin „Culture Frankfurt/Rhein/Main“ (www.culturefrankfurtrheinmain.com) vorgestellt. Die Idee entwickelten Dr. Volker Stahr (Redaktion, Urban Shorts Net) und Michael Eibes (Verlag, Spielbein Publishers), die auch für die Umsetzung verantwortlich zeichnen. Kulturfonds Frankfurt RheinMain und die FRM GmbH haben diese Idee unterstützt. Ihnen ist es wichtig, den weichen Standortfaktur Kultur herauszustellen. Ulrich Krebs, Landrat des Hochtaunuskreises und Vorsitzender des Kulturausschusses des Kulturfonds dazu: „Über kulturelle Veranstaltungen kommen Menschen ins Gespräch. Menschen, die neu in der Region sind und solche, die seit Generationen hier leben. Das ist eine Einladung, sich hier in Frankfurt RheinMain willkommen und zu Hause zu fühlen. So wird unsere weltoffene und kosmopolitische Region erfahrbar.“

In der ersten englischsprachigen Printausgabe des Magazins finden sich spannende Kulturtipps, die in vier Rubriken unterteilt sind. Diese spiegeln sich auf der Website und werden dort laufend ergänzt und erweitert. Aus dem Bereich „Museum und Ausstellung“ werden zum Beispiel das renommierte Städel Museum oder auch die Mathildenhöhe in Darmstadt, Geburtsort der Darmstädter Sezession, vorgestellt. In der Kategorie „Musik und Tanz“ ist die Frankfurter Oper ebenso enthalten wie die Internationalen Maifestspiele in Wiesbaden oder das Kronberg Academy Festival. Unter „Sommerfestivals“ finden interessierte Leser das internationale Theaterfestival „Sommerwerft“, das Hafenkino Offenbach sowie zahlreiche Open Air Veranstaltungen in der Region. In der Kategorie „Film Festivals“ sind Film und Theater im Fokus: Ob beim Japanischen Filmfestival „Nippon Connection“, der Caligari FilmBühne in Wiesbaden oder im English Theatre in Frankfurt – durch ein international abwechslungsreiches Angebot kommt hier jeder auf seine Kosten: „Nicht zuletzt durch die Debatte über den anstehenden Brexit nimmt die internationale Anziehungskraft der Mainmetropole weiter zu. Es ist uns einerseits ein großes Anliegen, ein Kulturprogramm für Expats zusammenzustellen, das bekannte Klassiker, aber auch echte Geheimtipps der Region vereint. Andererseits wollen wir zusätzliche Besucher für Kulturveranstaltungen interessieren“, sagt Dr. Helmut Müller, Geschäftsführer des Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

Eric Menges, Geschäftsführer der FRM GmbH, freut sich über die Initiative. Schließlich handle es sich bei Frankfurt RheinMain um eine der wirtschaftlich bedeutendsten europäischen Metropolregionen, die sich hinter Hochburgen wie London, Paris oder Mailand nicht verstecken brauche: „Unsere Region bietet seit jeher attraktive Arbeitsplätze und ist internationaler Knotenpunkt für Güter, Dienstleistungen, Finanz- und Informationsströme. Mit der Standortentscheidung für Frankfurt RheinMain, kommen auch immer mehr Expats in die Region. Das bedeutet, dass ein Unternehmen seinen Mitarbeitern auch etwas bieten muss, um sie nicht zu verlieren. Hier kann das kulturelle Angebot dann eine bedeutende Rolle spielen.“ Michael Cyriax, Landrat des Main-Taunus-Kreises und Aufsichtsratsmitglied der FRM GmbH, ist von der Zusammenarbeit der beiden Institutionen angetan: „Es ist nur konsequent, wenn FRM und Kulturfonds zusammenwirken. Denn Frankfurt RheinMain ist nicht nur eine Wirtschaftsregion, sondern auch ein Kulturraum, mit einem breiten Angebot auch jenseits der Frankfurter Stadtgrenzen. Wer aus aller Welt hierher kommt, findet nicht nur hochwertige Arbeitsplätze, sondern auch Kunstgenuss, innere Bereicherung, Inspiration.“

Die Printausgabe in englischer Sprache erhalten Interessierte in den Auslagen ausgewählter Kulturinstitutionen und sie wird auch nach und nach an die Unternehmen verteilt. Die erste Auflage beträgt 50.000 Exemplare. Eine zweite Auflage mit weiteren Kulturtipps ist für das zweite Halbjahr 2019 geplant. Mehr Informationen zu den anstehenden Veranstaltungen finden Sie unter der begleitenden Homepage www.culturefrankfurtrheinmain.com