Newsletter des Kulturfonds Frankfurt RheinMain informiert ab sofort über aktuelle Projekte und Entwicklungen in der Region
Weiterer Baustein, um Kunst- und Kulturlandschaft stärker zu vernetzen

Wer sich aktuell intensiv mit Kunst und Kultur im Rhein-Main-Gebiet beschäftigt, sieht zwar schnell, wie vielseitig und qualitativ hochwertig die Angebote sind. Die Vielfalt macht es gleichzeitig aber fast unmöglich, alles, was geboten wird, auch im Blick zu haben. Dieser Problematik will der Kulturfonds mit der Herausgabe eines Newsletters nun aktiv entgegenwirken. „Denn unsere Region ist eben auch ein ‚kultureller Ballungsraum‘", erklärt der Geschäftsführer des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Dr. Helmut Müller, in einem Vorwort in der ersten Ausgabe. Der Newsletter ist als weiterer Baustein und konsequenter Schritt zu verstehen, das positive Wirken des Fonds auf die Kunst- und Kulturlandschaft zu stärken, die Region weiter zu vernetzen und so den Dialog zwischen Kulturschaffenden und -interessierten zu fördern – aber eben auch bestmöglich über aktuelle kulturelle Entwicklungen in der Region zu informieren.
Mit dem Newsletter hält der Kulturfonds die Nutzer zugleich über eigene Entwicklungen auf dem Laufenden und stellt auszugsweise seine vielfältigen Förderprojekte vor – und das nicht nur mit Worten, sondern auch mit Hinweisen auf spannende Filmausschnitte, die die zahlreichen Projekte zum Leben erwecken. Zudem werden regelmäßig Persönlichkeiten, die der Kultur und Region verbunden sind, jeweils drei Fragen rund um Kultur und Kulturfonds beantworten. Zum Auftakt skizziert die Vorsitzende des Kuratoriums, Staatsministerin a. D. Ruth Wagner, sowohl die Zukunftsperspektiven von Kulturfonds und Region, erläutert aber auch ihre ganz persönliche Sicht auf das neue temporäre Schwerpunktthema „Transit" und die bevorstehenden Projekte. Sie freut sich vor allem auf die Vielzahl an interessanten kulturellen Veranstaltungen, die derzeit laufen oder in den kommenden Monaten anstehen: Von der Ausstellung „Dialog der Meisterwerke" im Städel aus Anlass des 200. Geburtstags der Städel-Stiftung, über das gemeinsamen Projekt „One Day in Life" des Architekten Daniel Libeskind, der Alten Oper und des HR-Sinfonieorchesters bis hin zur Veranstaltung „Carte blanche" der Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik (FGNM), bei der Musik und Literatur in den Literaturhäusern Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt eine besondere Verbindung eingehen.

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