Hochtaunuskreis. Mit Bedauern nimmt Landrat Ulrich Krebs, Vorsitzender des Kultur­ausschusses des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, den vorzeitigen Rücktritt des Geschäftsführers, Prof. Dr. Herbert Beck, zur Kenntnis. „Ich zolle dieser Entscheidung jedoch großen Respekt und bin dankbar für die wertvolle Arbeit, die Prof. Beck für die Kultur in der Rhein-Main-Region geleistet hat“, so Krebs im Namen der Gesellschafter des Kulturfonds. Prof. Beck sei durch seine tiefe Kenntnis der Region und seiner vorherige Arbeit als Direktor des Städels der richtige Gründungsgeschäftsführer des Kulturfonds gewesen und habe wichtige Akzente gesetzt. „Seine Herangehensweise, durch thematische Schwerpunkte die Vielfalt der Kultur in der Region aufzuzeigen, war erfolgreich. So hat das Projekt „Phänomen Expressionismus“ die Region kulturell verbunden“, würdigt Krebs. Die gesamte Region habe davon nachhaltig profitiert. Der jetzt vollzogene Beitritt Wiesbadens zum Kulturfonds sei ein eindrucksvolles aktuelles Zeugnis dafür, wie erfolgreich und integrierend der Kulturfonds unter Prof. Beck gearbeitet habe.

Krebs informiert zudem darüber, dass der Prokurist und stellvertretende Geschäftsführer des Kulturfonds, Dr. Albrecht Graf von Kalnein, interimsweise den Kulturfonds leiten wird. „Wir gehen nun in die Beratungen über die Nachfolge von Prof. Beck und werden die Stelle der Geschäftsführung in der zweiten Jahreshälfte neu besetzen“, so Krebs.

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